Live at Dachstock Bern 2012/ CD      

available as a limited Digital- Pack- Edition

to 100 Pieces and on itunes

Recorded live at Dachstock Bern in December 2012 by Flurina Hunkeler, Mixed and Mastered by

V. O. Pulver at Little Creek Studio Gelterkinden, Switzerland in July 2013

 

Artwork: Severin Ettlin www.severinettlin.ch

 

All Rights reserved

dani@swissunderground.com 

www.subversivrecords.ch

 

 

Through Woven Branches/ CD

Recorded, Mixed and Mastered by

V. O. Pulver at Little Creek Studio Gelterkinden, Switzerland in June 2011

 

Artwork: Afrika Grafik Design, Illustration: Suki Bamboo

 

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Distributed in Switzerland by Irascible

dani@swissunderground.com 

www.subversivrecords.ch 

 

 

Among the Clouds/ EP

Recorded 2008 and Mixed 2009 by Carlo Raselli at Hochwasserstudio Lucerne, Switzerland

Mastered by Ron Kurz at Hardstudios Winterthur, Switzerland 2009

 

Artwork: Silvan Weibel

 

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Distributed in Switzerland by

Preamp Disaster

www.preampdisaster.ch

 

 

 

 

CD Reviews: Through Woven Branches

 

2011, Bandsmagazine, Fabio

 

Dass Preamp Disaster keine Neulinge in der Musikbranche sind, ist ihrem ersten Album "Through Woven Branches" deutlich anzuhören. Alle vier Mitglieder haben in anderen Bands schon reichlich Erfahrung gesammelt, was sich äusserst postitiv auf die fünf Songs auswirkt. Dass sich die Spiellänge der fünf Stücke auf insgesamt knapp 40 Minuten erstreckt, lässt schon erahnen, dass die vier Luzerner keine Fast Food Musik spielen. Ihr Mix aus Postrock, Progrock und etwas Stonerrock, erinnert an die Grossen der Branche.

 

Die sphärischen Klanglandschaften und knüppeldicken Gitarrenklänge lassen immer wieder an Isis denken, am deutlichsten beim Herzstück der Platte, dem achtminütigen "Silence". Einen Song wie "Inside Perspective" hätte ich mir auf dem letzten enttäuschenden Album der verehrten verstorbenen Oceansize gewünscht. Die massiven Riffs und äusserst interessanten Bassläufe lassen auch immer wieder an Amplifier oder Tool denken. Lauter grosse Namen und diese Vergleiche brauchen Preamp Disaster keineswegs zu scheuen. Very well done!

 

16. Dezember 2011, Pitfire, Reto

 

Post-Metal made in Switzerland: Hier tummeln sich schon viele gute Bands und mit Preamp Disaster eine weitere. Sie wissen nämlich, ,auf was es ankommt, auf die Geduld nämlich.

Die Geduld, Songs wachsen zu lassen nämlich. Die ruhigen Teile, die sich oft zu diesem kakophonischen Wahnsinn steigern, wie man es kennt, sind behutsam und detailverliebt ausgestaltet. Saubere Gitarrenlinien, etwas Streicher, Hall und gar geflüsterte Vocals machen sich sehr gut im Sog auf den nächsten Krachberg. Und das recht rund trotz obligater Härte und Klimax-konformem Geschrei. Somit werden die Songs überschaubarer als bei den vielen vergleichbaren Bands. Hervorragend natürlich auch die dicke Produktion von V. O. Pulver.

Eine sehr ansprechende Post-Metal-Platte, die wie so oft den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht. Der Atmosphäre und der Melodik wird hier genügend Rechnung getragen. Empfehlenswert!

 

Januar 2012, Kulturmagazin, jw

 

Die Gitarre tastet sich langsam heran, bis sie urplötzlich in ihrer ganzen Gewalt losdonnert, getrieben von saftig rockendem Schlagzeug und Bass. Nach zwei Minuten scheint der Song zusammenzubrechen und neu zu beginnen, verliert sich in Postrock-Anleihen, bis sich das ganze steigert und nach knapp vier Minuten abermals durchstartet- dazu Growl-Gesang im Schlussfurioso. Das war "Blood Earth Fire" der gut sechsminütige Opener der Luzerner Band Preamp Disaster. Die vier Mitglieder haben ihre Sporen schon in Bands wie Deus Ex Machina oder Triangle abverdient, was man den Einflüssen auf "Through Woven Branches" gut anhört. Das ist Postcore, so radikal wie Metal, so experimentierfreudig wie Postrock, so tight wie Stonerrock. Besonders das achtminütige, zeitweise fragil arrangierte "Silence" ist rhythmisch wie melodisch höchst interessant und mit einem Cello als Gastauftritt- was die Band nicht hindert, erneut loszudonnern. Die lediglich fünf Songs mit einer Länge von 34 Minuten haben es in sich und lassen mehr als aufhorchen. Ende November 2011 tauften Preamp Disaster das Album, nun sind sie zusammen mit Zatokrev (BS) und When Icarus Falls (VD) auf "Wall of Sound"- Tour durch die Schweiz unterwegs.

 

2012, OXFanzine, Christoph Parkinson

 

Markerschütternde Schreie brechen gelegentlich durch eine dicke Betonwand aus schweren, atmosphärischen Klängen. Der Grossteil der Songs lebt durch längere, sich langsam aufbauende instrumentale Parts. Die vier Schweizer vermischen in fünf beunruhigenden Songs, ihre Einflüsse von Bands wie Isis, Tool, oder Cult of Luna. Vergleiche mit Akimbo und Lvmen sind auch berechtigt. Die Richtung ist also klar, das Ziel ungewiss. Verstörend wirkt dieses Album jedenfalls nicht nur auf zarte Gemüter.

 

 

2012, FuzeMagazine, Kristoffer Cornils

 

Preamp Disaster ist eine Schweizer Post-Metal-Band mit ordentlich Doom-Einschlag. Die kantigen Testosteronriffs peitschen präzise durch die stimmige Produktion, das epische Plinkerpathos der effektgesättigten Melodien wird durch rauhbeiniges Gebrüll, immer wieder zurechtgestutzt. Jedes Break sitzt, kein Build-up daurt zu lang. Ab und zu gibt es eine elektronische Frischzellenkur oder ein Cello verbittersüsst den Sound der Band. Trotzdem: Irgendwie wirkt das zu perfekt, zu durchkalkuliert. Die Songstrukturen sind mitreissend, aber auch vorhersehbar. Letzlich stechen Preamp Disaster nur durch ihre enorm handwerklichen Fertigkeiten heraus. Schade.

 

Januar 2012, La Liberté, Bad Bonn, Des Barbus dans la cheminée, Nicolas Maradan

 

Le groupe Preamp Disaster, c' est à peu près ce qu' il adviendrait du Père Noel et de ses lutins s' ils restalent coincés dans la cheminée un peu trop longtemps: une petite horde de barbus noircis de sule, cachant dans leur hotte quelques magnifiques surprises. A coups d' envolées planantes et de guitares torturées, les quatre Lucernois soufflent des poignées de braises et de cendres sur une base de post- rock particulièrement engagé. Le résultat est sombre, angoissant, mystérieux, surtout quand le chanteuer Urs Schnyder accroche quelques murmures, à peine audibles, sur de rythmes conquérants rappellant les élans les plus perturbés de Mogwai ("Silence"). Les Lucernois, qui ont sorti und premier album intitulé "Through Woven Branches" sur l' excellent label Subversiv Records, seront accompagnés sur la scène du Bad Bonn par les Balois de Zatokrev. Que ceux qui auraient peur de manquer de décibels en écoutant Preamp Disaster soient donc rassurés: Zatokrev devrait subvenir à leurs besoins à grands coups de grosse caisse. Et, enfin, les Lausannois de When Icarus Falls completéront ce trio explosif. Idéal pour passer au chaud la pause de Noel.

 

2012, Daliy Rock online Magazine No. 56

 

Preamp Disaster ne fait pas dans la dentelle. On le remarque direct avec ce mur du son qu'on se prend dans la tronche dès les premières notes. Preamp Disaster a le riff lourd et chevelu tel les maîtres du genre feu Isis, Cult of Luna ou plus proche de nous Monkey 3 (à la limite du plagiat parfois). Rarement chanté (ou plutôt hurlé), mais avec à-propos, 'Through Woven Branches' se balade entre morceaux lents et denses et passages ou la disto se fait plus discrète ce qui donne des moments de relaxation bienvenus. Déroulant ses atmosphères sur cinq morceaux, Preamp Disaster prend son temps pour asséner ses coups de griffes, on regrettera simplement un peu de frilosité niveau diversité ce qui rend le tout certes homogène, mais un poil monocorde.